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Die Geschichte des Sasa B. in 5 Akten
Akt 1 - Früheste Kindheit
Früh übt sich, dachte sich der kleine Sasa als er bereits im Kindergarten mit interessanten Studien zur Anatomie begann...
Durch eine Zufallsbegegnung auf der Toilette fand ich heraus, dass doch zum Teil fundamentale Unterschiede im Aufbau des weiblichen im Vergleich
zum männlichen Körper existieren. Konnte das mein Desinteresse an Barbie-Puppen und umgekehrt das der Mädchen an He-Man-Figuren
erklären? Es gab nur eine Möglichkeit um das herauszufinden. Ich fragte einfach Melanie, meine Zufalls-Bekanntschaft,
ob sie nicht gemeinsam mit mir diesen Fragen nachgehen wolle. Sie willigte ein, und so begannen wir uns gegenseitig zu untersuchen.
Doch gerade als Melanie begann meinen kleinen Sasa zu untersuchen, nachdem ich schon fasziniert ihre tatsächlich
vorhandene Öffnung ins Corpus-Innere studiert hatte, brach eine der Kindergärtnerinnen das Experiment abrupt ab.
Wir wurden eingehend unterwiesen, dass solche Experimente "böse" seien und wir sie zu unterlassen hätten.
Das ganze war sehr aufregend. Ich habe mittlerweile verstanden, warum es ratsam ist solche Experimente auf einen
späteren Lebensabschnitt zu verlegen, denn der "Spaß" daran ist doch im weiteren Verlauf der körperlichen
Reife ungleich größer. Nachdem ich gerade letztens jedoch ein Foto von Melanie im Internet gesehen habe, wäre
ich allerdings gerne dazu bereit auch nach so vielen Jahren unsere Untersuchungen heutzutage wieder aufzunehmen...
Akt 2 - Die Grundschule
Zu meiner großen Freude konnte ich gegen Ende meiner Grundschulzeit meine Anatomie-Studien fortsetzen.
Nachdem ich ja mittlerweile bereits durch "Tutti-Frutti", sowie diverse Peter-Steiner-Filme, ansatzweise
aufgeklärt war, habe ich in der 4. Klasse Franziska kennengelernt. Selbstverständlich konnte ich das Ganze
damals nach wie vor nicht so schätzen wie ein paar Jahre später, doch im Nachhinein betrachtet machte
ich damals einen Quantensprung. Denn Franziska war genauso neugierig wie ich, ob tatsächlich etwas passieren
würde, wenn sie meinen Kleinen in den Mund nahm und darauf herumkaute - und Kindergärtnerinnen waren diesmal
auch keine in der Nähe...
Akt 3 - Die Gesamtschule
Auf der Gesamtschule lernte ich den Alkohol und auch andere das Bewusstsein erweiternde Substanzen kennen... Und ich lernte Partys zu feiern...
Und auf eben einer solchen Party lernte ich ein Mädchen kennen. Wir waren uns von Anfang an sympathisch.
Der weitere Verlauf war dan auch sehr romantisch - eben wie man sich das erste Mal vorstellt....
Wir waren beide schon ziemlich gut dabei, als wir uns langsam auf den Weg machten.
Ich hatte eigentlich nicht das Gefühl zu viel getrunken zu haben, aber im Nachhinein betrachtet, weiss
ich nicht, ob ich zu der Zeit tatsächlich in jedem Zustand gesagt hätte: "Hey un was is mit Ficken?" Und ich weiss
genauso wenig, ob sie in jedem Zustand geantwortet hätte: "Also auf keinen Fall hier auf der Straße". Dann
sind wir jedenfalls die Treppe hinterm Haus runter in den Keller und haben naja irgendwas getan. Ob das jetzt ein
tolles Erlebnis war? Sagen wir so, ich hatte jedenfalls mein erstes Mal "hinter mich gebracht". In den kommenden Jahren,
habe ich übrigens meine Flirt-Technik ein wenig verfeinert und auch die Atmosphäre war des öfteren
eine andere. Und so fand ich schließlich Gefallen daran und habe einige schöne Erlebnisse in Erinnerung -
übrigens auch mit meiner "First Lady"...
Akt 4 - Das Studentenleben
Es bleibt natürlich fraglich, warum ich 3Jahre gebraucht habe um herauszufinden, dass studieren eigentlich garnichts für mich ist,
aber man hört halt nunmal nicht schnell mit etwas wieder auf, was man erst einmal begonnen hat...
Und so habe ich die Zeit vor allem zum Studium des Lebens verwendet ;-) Meine Studentenzeit war mit Sicherheit nah an dem
was man sich im Volksmund daraunter vorstellt - deshalb kam ich wohl auch mit dem Inhalt nicht so ganz klar.
Tatsächlich hab ich an die Wohnheim-Partys - zumindest immer bis zu einer bestimmten Uhrzeit - wesentlich
bessere Erinnerungen, als an die Hörsäle oder gar die Vorlesungen. Neben den Wohnhaus-Partys
hatten es mir natürlich im Sommer die legendären "Schneckenhof"-Partys angetan. Ja, der heißt wirklich so...
Und nicht ohne Grund, denn auf diesen Partys - mein lieber Mann - es ist schon toll, den ganzen Abend horny durch die
Gegend zu laufen, aber das lässt sich da kaum vermeiden. Wer mal in der Stadt ist und die Gelegenheit hat, sollte
vorbeischauen - aber Vorsicht, es gibt immer einen enormen Run auf die Karten. An diese Partys und vor allem
das Studentenwohnheim hab ich natürlich auch wegen eben der Frauen so ne gute Erinnerung. Studium ist eben
Studium. Es kam zu der Zeit des öfteren vor, dass ich nicht in meinem eigenen Bett
aufgewacht bin. Auf Partys war ich ab und an einfach verschwunden. Sie muss sich ein Zimmer mit ner Komilitonin teilen?
Kein Problem, dann spielt man halt zu dritt... Ich kann euch sagen, zu der Zeit hab ich Sachen erlebt, die gibt es
gar nicht. Die Studentinnen sind halt ebenso experimentierfreudig wie die Jungs - Resultat: versaut, versaut, versaut...
Missen möchte ich deshalb die "verlorenen" 3Jahre nicht - manchmal wünche ich mir eher, ich könnte sie
nochmal wiederholen.
Während der Studienzeit bekam ich auch den Namen "DonBronco". Eine ziemlch chaotische Geschichte. Es war in
einem Urlaub, wo wir uns alle andere Namen gaben. Meiner wurde aber mit der Zeit immer weiter modifiziert, von
Brickowski, Bricko, Brocco, Bronco zu Don Bronco. Erstaunlich, dass der sich so lange gehalten hat, aber das hat er!
Heute werde ich nur noch DonBronco, oder auch mal kurz Bronco oder Bronc genannt. Als Sasa brauch ich mich gar ncht mehr
vorzustellen - nach spätestens 3 Tagen, sagt sowieso jeder DonBronco...
Akt 5 - Ausbildung & Arbeitsleben
Nach abgebrochenem Studium begann ich eine Ausbildung - und das war eine tolle Zeit!
Und wiederum nicht zuletzt wegen den Mädels. Ich muss sagen, dass ich ja oft ein paar Jahre älter war,
gut die Hälfte hatte Mittlere Reife und die mit Abtur hatten auch noch nicht studiert. Um so neugieriger
und experimentierfreudiger waren sie. Allen voran die aus den neuen Bundesländern - ja, das macht wirklich
nen Unterschied. Die sind irgendwie lockerer drauf, hab ich das Gefühl. Und vor allem fackeln sie nicht lange,
sondern forcieren von sich aus. Und tatsächlich hab ich in der Zeit eine neue Erfahrung gemacht - mein erstes
kleines Hintertürchen. Die Kleine stand total drauf und ich war es, der erst gar nicht richtig wusste,
was ich davon halten sollte - aber heute möchte ich es nicht mehr missen! Ich liebe Ärsche und versuche mein Bestes -
irgendwie ist es für mich mittlerweile nicht mehr das Gleiche wenn man "nur" an die Pussy gelassen wird...
Die Zeit verlief jedenfalls insgesamt sehr gut für mich - eine Kollegin sagte mir mal, ich sei der Junge vor dem sie
ihre Mutter immer gewarnt habe (obwohl ich ja der Meinung bin, dass Mütter die ihre Kinder warnen, wahrscheinlich
ganz genau wissen, von was sie sprechen). Und mein Ausbilder hat gerade neulich seiner Frau erzählt, ich hätte
immer einen Harem um mich rum gehabt...
Aber was nun? Abitur gemacht, Studium geschmissen, Ausbildung abgeschlossen,
aber wie sollte ich mein Geld verdienen? In meinem Ausbildungsbetrieb bin ich im Auffangbecken
gelandet und hangelte mich von Job zu Job bei mieser Bezahlung. Und genau in dieser Situation
lernte ich die Jungs vom GNCP kennen. Sie waren große Porno-Fans - wie ich selbst auch ;-)
Pornografie war seit meiner Kindheit ein Teil meines Lebens. Hört sich jetzt vielleicht krass an, ist aber so.
Ich finde es außerdem gar nicht so krass, Sasha Grey hat mal in einem Interview gesagt,
Porno sei Teil der Popkultur - ich denke sie hat Recht! Ich begann mit Sendungen wie Tutti-Frutti,
Peter-Steiner-Filmen, ging später über zum Playboy, dann zum Hustler. Mit 16 hab ich
mir irgendwo in Spanien meinen ersten HC-Streifen besorgt. Dann hab ich begonnen mir
regelmäßig solche Filme anzuschauen - und ich war fasziniert davon. Und obwohl ich
mir auch heute noch gerne alleine einen Porno anschaue und das tue, wofür er gedreht wurde,
kam es auch immer öfter vor, daß ich mir mit Frauen zusammen solche Flme ansah,
um uns inspirieren zu lassen. Überhaupt musste ich feststellen, daß viele Frauen viel mehr
Gefallen daran finden, als sie jemals zugeben würden.
Die Jungs hatten jedenfalls den Spielfilm "Almost-Legal" gesehen und hatten sich vorgenommen,
genau wie die Jungs im Film ihr eigenes Porno-Projekt durchzuziehen. Ich hielt das am Anfang
für Gerede und schenkte dem wenig Beachtung. Und ich wußte auch nicht recht was ich denken sollte,
als sie mich fragten, ob ich nicht Lust hätte ihr Darsteller zu sein. Als ich dann auf einer
Erotikmesse in Prag war, und ich auf der Bühne von einer Darstellerin einen geblasen bekam, begann ich ernsthaft
darüber nachzudenken - und die Jungs, die begeistert waren redeten nun wie wild auf mich ein...
Dann kam mein 27ter Geburtstag. Ich war immer noch nicht restlos überzeugt, aber die Jungs machten
ihre eigenen Pläne. Sie wussten, dass ich zu der Zeit regelmäßig Blut spenden
ging, und mich in dem Rahmen regelmäßig auf alle möglichen Infektionen, auch STD´s testen lasse.
An meinem Geburtstag traf mich dann fast der Schlag - in MEINER Wohnung saß tatsächlich eine Darstellerin!
Die Jungs sagten mir, es sei mein Geburtstags-Geschenk und ich könne jetzt nicht Nein sagen.
Ich gab mir einen Ruck und drehte meine erste Szene - und alles lief zu meiner Zufriedenheit!
Und so rekrutierten Sie mich zu Ihrem Porno-Darsteller. Es gab dann noch 2-3 weitere "Proben" als
Darsteller, bevor das GNCP-Projekt dann tatsächlich ein halbes Jahr später an den Start ging...
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