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Keine Angst! Ich fange jetzt nicht an zu singen, oder suche mir ein zweites Standbein als Musiker - auch wenn ich früher mal ein ganz guter MC war ;-) Nein, es geht mir vielmehr darum meine Liebe zur Musik und mein Lebensgefühl auszudrücken...
Grundsätzlich ist es so, dass ich auf sehr viele verschiedene Arten von Musik stehe. Es gibt für mich kaum "schlechte" Musik und noch viel weniger "schlechte" Musik-Richtungen / Genres. Vielmehr gibt es für jede Stimmung die passende Musik. So liebe ich von Zeit zu Zeit Reggae, Soul, Blues, Funk, aber auch mal DrumīnīBass, Trance oder Jungle oder ganz anders Pop/Chart-Musik/Balladen, ab und an sogar deutschen Schlager. Weniger anfangen kann ich persönlich mit Rock-Musik, allerdings will ich auch da nicht ausschließen, dass mir der ein oder andere Track gefällt wie bspw. der Grand-Prix-Hit von Lordi. Im Zentrum meiner Musik-Leidenschaft steht allerdings ganz klar der Hip-Hop!
Hip-Hop? werden jetzt sicher einige fragen, dass ist doch gar keine Musik. Andere reden von "Black-Music" und fühlen sich unheimlich cool in ihren Baggy-Pants und Redrum-Pullis, oder weil sie besonders gute "Moves" des "Hip-Hop-Dance" beherrschen... Aber ist das "Hip-Hop"? Ich halte mich eher an Torch der sagt "Jede Sau erzählt mir heutzutage was Hip-Hop ist, wie man sich kleidet wie man tanzt und den ganzen Mist"! Denn Hip-Hop ist mehr als Musik, mehr als dieses Gehabe - Hip-Hop ist ein Lebensgefühl, eine Einstellung. Mit Hip-Hop bin ich quasi aufgewachsen. Ich liebe jede Spielart der Musik, ob derbster Gangsta-Rap aus US-Ghettos, oder auch deutschen Spass-Rap oder den Rap aus den Pariser Banlieus. Ich habe früher oft ein wenig selbst gefreestylt - mit mäßigem Erfolg - zugegeben, aber es hat immer Spaß gemacht mit den Jungs. Ich liebe es den Breakern zuzusehen, ich mag die DJs wie sie den Plattenspieler in ein Instrument verwandeln und meisterhaft darauf spielen. Nur zu gut erinnere ich mich noch an den Besuch von Tony Touch in Mannhem - seine Mix-Tapes habe ich geliebt. Und mir geht das Herz auf, wenn ich durch die Straßen laufe oder fahre und wunderschöne Bilder beobachten kann - ganz zu schweigen von verschönerten Zügen, Whole-Cars oder gar Whole-Trains... Und nicht zu vergessen die Jams aus früheren Tagen. Als man sich mit >100Leuten am Mannheimer HBF getroffen hat und dann durch die Republik getingelt ist. Ein paar Ghetto-Blaster dabei für die Stimmung, das ganze Abteil war zugequalmt (Rauchverbot gabs damals noch nicht ;-) - dieser herrliche süßliche Geruch... Ein paar Reisende zum Breaken animiert und als man ausgestiegen ist war das Abteil wie von Geisterhand bemalt... Dann mit dem ganzen Mob zum Jugendhaus und dort gerockt bis die Mannheimer freundlich gebten wurden nicht mehr mit Bierdosen zu werfen, wenn ihnen ein Act nicht gefallen hat - dann weiter bis zum frühen Morgen. Im Bahnhof auf den Zug gewartet, bei den vielen kleinen Grüppchen mit ihren Blastern gestanden und den letzten Breakern zugeschaut, bis man dann irgendwann ins Bett gefallen ist - oft auch nicht alleine ;-)
So, und bevor ich jetzt zu sehr in Nostalgie verfalle, gibts jetzt noch ein paar Videos mit deren Tracks ich allesamt (restlos) eine persönliche Geschichte verbinde und die deshalb auch mehr oder weniger starke Emotionen hervorrufen. Davon gibts sicher etliche weitere - vielleicht werde ich tatsächlich von Zeit zu Zeit erweitern...
Die Paraderollen ;-)
MA-Assi (GNCP.TV)
und schüchterner Horst:
Meet-Horst-and.com
außerdem auf (u.a.):
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Salma deNora.com
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